
Cowboys am Uegii Nuur
Eine der vielen "Pfuetzen"

Das Aimagzentrum Tsetserleg war der westlichste Punkt unserer zweiten Fahrt durch die Mongolei. Tsetserleg, was „Garten“ bedeutet, geht auf eines der wichtigsten religioesen Zentren der Mongolei zurueck, das im 17 Jhdt. gegruendete Kloster Zayain Khuree, das in Teilen von den Verwuestungen durch die Sozialisten verschont blieb und heute ein Museum ist.
1.700 m hoch gelegen lehnt sich die Stadt an die felsigen Berge Bulgan und Man. Am Bulgan Uul fuehrt hinter einem goldenen Tor eine Treppe hinauf zu einer Kosterruine, vor der eine grosse Buddha-Statue steht und von wo aus man einen praechtigen Blick ueber die Stadt hat.
120 km oestlich von Tsetserleg uebernachteten wir an einem kleinen sehr fischreichen See, dem Oegii Nuur. Leider haben wir seit Tagen immer wieder heftigen Regen, und zum Baden war es zu kalt. Aber einen Ausritt mit den kleinen ausdauernden Pferden goennten wir uns. Leider ist der Holzsattel, den die Mongolen verwenden, nicht gerade komfortabel.
Durch den Regen sind Teile der Piste weggespuelt und damit unpassierbar geworden, Teile stehen mehr oder weniger unter Wasser. Die Ausweichrouten sind Fahrten auf Schmierseife. Einmal haette es uns fast erwischt, als in einer groesseren „Pfuetze“ der Vorderwagen meines Toyota in einem tiefen Loch verschwand und das Wasser schon den Beifahrerfussraum zu fluten begann. Dank Einsatz von Untersetzung und beider Differenzialsperren brachte ich die Fuhre rueckwaerts wieder aus dem Schlammassel heraus.
1.700 m hoch gelegen lehnt sich die Stadt an die felsigen Berge Bulgan und Man. Am Bulgan Uul fuehrt hinter einem goldenen Tor eine Treppe hinauf zu einer Kosterruine, vor der eine grosse Buddha-Statue steht und von wo aus man einen praechtigen Blick ueber die Stadt hat.
120 km oestlich von Tsetserleg uebernachteten wir an einem kleinen sehr fischreichen See, dem Oegii Nuur. Leider haben wir seit Tagen immer wieder heftigen Regen, und zum Baden war es zu kalt. Aber einen Ausritt mit den kleinen ausdauernden Pferden goennten wir uns. Leider ist der Holzsattel, den die Mongolen verwenden, nicht gerade komfortabel.
Durch den Regen sind Teile der Piste weggespuelt und damit unpassierbar geworden, Teile stehen mehr oder weniger unter Wasser. Die Ausweichrouten sind Fahrten auf Schmierseife. Einmal haette es uns fast erwischt, als in einer groesseren „Pfuetze“ der Vorderwagen meines Toyota in einem tiefen Loch verschwand und das Wasser schon den Beifahrerfussraum zu fluten begann. Dank Einsatz von Untersetzung und beider Differenzialsperren brachte ich die Fuhre rueckwaerts wieder aus dem Schlammassel heraus.
4 Kommentare:
Langsam wird die tour feuchter oder! ich hoffe ihr kommt weiterhin gut durch. Gruss aus der Arbeit,
Eike
ja sehr nass hoert sich das an, aber das ist ja so spannend. oh man. naja gut. übrigens (besserwisser=ich) komfortabel hast du mit einem "n" geschrieben, aber was solls. Ich geh bald auch reiten und zwar auf jenny's pferd. wuhuuu....ist mal ne schöne abwechslung
Oh je, das klingt ja nach praktiziertem off-road-Fahrertraining. Toll, hoffentlich werden die Bedingungen bald wieder besser. Wir hier in München hatten zwar heute früh morgens richtigen dicken Regen, aber tags ist es seit Tagen richtig wunderschönes Hochsommerwetter mit bayrischen Farben am Himmel (weiß-blau). Danke für Eure Mühe, damit wir immer teilhaben an Euren Erlebnissen und Eurem "Weiterkommen" Richtung Heimat.
Ich freue mich schon, wenn wir uns wiedersehen! Gute Fahrt und liebe Grüsse
uta
Ihr Lieben,
ist ja gut, dass ich nicht mehr dabei bin, wenn Falko versucht, seinen geliebten Hilux zu versenken!
( Und auf der Beifahrerseite damit anfängt!!!) Ich wünsche Euch weiterhin tolle Erlebnisse in Russland!
Anna
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